Hamburg Cubical

Finally here is the first video of the Hamburg Cubical in action. There are some papers about the development and different scenarios here and here (unfortunately in german).
Update: The Page is up again and finally we linked the papers.

So check the video and stay tuned for more.

Linux packages for libfreenect

There are packages for libfreenect as rpm and deb available from here.

http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/content/kinect/libfreenect-dev-0.0-i686.rpm
http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/content/kinect/libfreenect-dev-0.0-i686.deb

These packages provide the NEW api for libfreenect.

Ubuntu packages for lucid and maverick are available here:

https://launchpad.net/~arne-alamut/+archive/freenect

Kinect chess board meta pattern

We got a first impression of the kinect camera system from Microsoft, powered by the libfreenect driver for linux.As you can see on the Image below, kinect uses some kind of infrared laser projection matrix, which looks like a chess board as meta pattern with different brightness in each field and a single bright point  at the center of each field (The single fields also seem to have some kind of coded pattern).

You won’t see this in the camera pics coming from the depth cam, as they are already processed and only show a greyscale image.

Putting a chair into the visible area, you can see it in the normal rgb image and the greyscale depth image.

Präsentation auf dem diesjährigen 22. Forum Bauinformatik in Berlin

Mit ihrem Paper “Anwendungen des IFC Produktdatenmodells in intelligenten Gebäuden” sind Bastian Karstaedt und Prof. Birgit Wendholt beim diesjährigen Forum Bauinformatik vertreten. Das Forum wird dieses Jahr von der TU Berlin ausgetragen und kann auf eine 22 jährige Geschichte zurückblicken.

Das Paper beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von dreidimensionalen, objektorientierten Gebäudemodellen in Smart Homes. Beispielsweise kann der Bewohner des Living Places bei der Suche von Gegenständen (z.B. eines Schlüssels) unterstützt werden. Hierbei stellt das Gebäudemodell einen Service bereit, der mit Hilfe von Bilderkennungsverfahren die Position eines Gegenstandes im Raum ermittelt und dem Bewohner mitteilt (“Der Schlüssel befindet sich im Wohnzimmer, auf dem Sofa neben dem Couchtisch.”). Durch das Tracking des Aufenthaltsortes einer Person ergeben sich weitere Möglichkeiten auf Basis eines detaillierten Gebäudemodells. So können dadurch z.B. diejenigen Bildschirme, die sich nicht in der Nähe des Bewohners befinden abgeschaltet werden.

Weitere Szenarien befinden sich derzeit in der Umsetzung – im kommenden Projektsemester sind also spannende Entwicklungen zu erwarten!

The Internet of Things

Ein sehr einfaches und schönes Beispiel, um die Idee des Living Place zu verdeutlichen.

Erste Bilder mit Möbeln

In der letzten Woche sind die ersten Möbel eingetroffen. Hier sind jetzt auch endlich die ersten Bilder vom teilweise möblierten Living Place und ein paar Eindrücke zu den aktuellen Arbeiten.

Interaktiver Laser mit Touch und Gesteneingabe

Wir haben wieder einen Prototypen fertiggestellt: Der interaktive Laserscanner!

Interactive laser with touch and gesture input

Das System besteht aus einem Laser und einer Kamera. Der Laser projiziert auf Anforderung des Benutzers (klopfen auf Tischplatte) Bilder auf die Tischplatte (in diesem Fall “Play, Stop, Skip”), die dann je nach Wunsch mit einer einfachen Geste (darauf zeigen oder drücken) die entsprechende Aktion ändert.

Projekt realisiert durch Simon Alt, in Zukunft verbaut in der Küche des Living Place.

Hamburger Lehrpreis

Dieses Jahr wurde zum zweiten mal der Hamburger Lehrpreis vergeben.  Und zum zweiten mal ist ein Professor des Living Place Hamburg Teams mit dem Lehrpreis ausgezeichnet worden.

Nachdem Gunter Klemke 2009 den Preis bekam hat in diesem Jahr Kai von Luck  den Preis erhalten.

Wir gratulieren Kai von Luck und sind sehr stolz über diese wiederholte Auszeichnung für ein Mitglied des Living Place Hamburg Teams!

Work in Progress

Es ist einiges passiert in den letzten Tagen und Wochen. Hier mal ein kleines Update:

Nach langen Überlegungen, Diskussionen und Planungen haben wir uns entschieden und eine Küche bestellt. Um ein Gefühl für den eingenommenen Raum zu bekommen haben wir und Platzhalter gebastelt und mal geschaut wie viel Platz unsere Küche denn so einnimmt und braucht.

Mit einem Küchenplaner geplant sieht das dann so aus:

Wir haben möglichst viel modular und veränderbar gehalten, dass wir es anpassen und modifizieren können. Unterschiedliche Überlegungen, was man mit einer Küche der Zukunft anstellen kann sind hier zu finden. (Weiteres zum Living Place Hamburg und anderen Projekten gibt es unter www.besteseitederwelt.de)

Desweiteren ist die Ausschreibung für das integrierte Usability Labor abgeschlossen. Hier wird auch fleißig geplant und gearbeitet. Dazu mehr wenn wir ein paar Fotos haben.

Und als letzter Punkt bleibt noch zu sagen, dass wir die Möbel in den nächsten 2 Wochen erwarten. Zwar wird dann noch das ein oder andere fehlen, aber die Grundausstattung dürften wir damit haben.

Wenn alles gut läuft könnte im August die  Wohnung (halbwegs) eingerichtet und das Usability Labor in Betrieb genommen sein.

Bilder nach dem Umbau